Impressionen

Raclettegerichte – wunderbar & wandelbar.

Zartschmelzendes Raclette mit knusprigem Brot bietet unzählige Variationsmöglichkeiten.
Abgesehen von liebevoll produziertem Käse liegt es an Ihnen, welches Gericht binnen kürzester Zeit auf Ihrem Teller brutzelt. Ob Sie sich für das köstliche Raclette ganz ohne Beilagen oder ein Gericht mit vielen raffinierten Extras entscheiden – eines ist sicher, Sie werden einen unglaublichen Leckerbissen genießen.
Unsere Impressionen bringen Sie virtuell schon mal auf den Geschmack. Übrigens, ursprünglich wurden zum Raclette meist nur Pellkartoffeln, Salzgurken und Silberzwiebeln serviert. Während heute experimentierfreudige Genießer jede Zutat nach Lust und Laune wählen können.

Lust auf eine kleine Zeitreise?

Wie gab es das Raclette etwa schon im Mittelalter?

Auf jeden Fall, zumindest bei unserem Stand in mystisch angehauchter Atmosphäre.

Dort trifft man so manche legendäre Gestalt, die vor einem wichtigen Kampf neue Kraft durch das magische Raclette schöpft. Beweise gibt es viele, sei es Wilhelm Tell, der todesmutige Apfelschütze, so mancher Drachenbezwinger und natürlich alle weiteren Heldengestalten der Schweiz – Raclette ist schon seit Jahrhunderten für jeden Schweizer das As im Ärmel.

Also probieren, es wirkt tatsächlich!!!


Ein Highlight auf jedem Weihnachtsmarkt

Unser Schweizer Raclettestand ist schon was ganz Besonderes, so bietet er nach einem ereignisreichen Bummel auf dem Weihnachtsmarkt, die beste Gelegenheit zu einer gemütlichen Pause mit herrlich dampfenden Raclettekreationen. Im schön dekorierten Weihnachtshüttchen ist die Schweizer Spezialität für manche Besucher immer noch ein außergewöhnliches Special, das sich von Lebkuchenbuden, Wurst- oder Pizzastand kulinarisch deutlich unterscheidet. Und wer erst einmal „angebissen“ hat, der hält dem Raclette ewig die Treue.

 

 

...jetzt ein Schweizer-Raclette

…jetzt ein Raclette

Bei uns haben die Kühe Ausgang!

Von der Milch „glücklicher“ Kühe bis zum puren Käse-Genuss ist es schon eine längere Geschichte, die wir kurz mit ein paar Fotos erzählen.

Während der Alpzeit, die ab dem Frühjahr beginnt und erst im Herbst endet, werden die Kühe auf die saftigen, kräuterreichen Weiden getrieben. Die Haltung in einer Herde und die vielen Stunden Freigang entsprechen einer artgerechten Haltung, die zugleich dem Wohlbefinden der sozialen Tiere als auch dem Wohlgeschmack des Käses dienen.

Die Originalversion gibt´s life bei uns vor Ort.

 

Pure Panoramabilder

Die sagenhaft schönen Alpen – mal raues Paradies für Berg-Fans, hier und da die typischen Hütten, in denen man oft gut essen oder urig übernachten kann.

Einmalige Blumenteppiche mit seltenen Pflanzen und Kräutern zaubern im Frühling und Sommer bunte Farbtupfer in die grünen Wiesen.

Und natürlich die Kühe, die das Landschaftsbild der Schweiz prägen wie kein anderes Tier. Milchrassen wie das , das Schweizer Braunvieh, die Simmentaler, die Eringer, sowie das eher seltene Rätische Grauvieh sind hier beheimatet.